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USA – Schülerüberwachung per Notebook In den Vereinigten Staaten von Amerika müssen sich die Verantwortlichen des Schulbezirks Lower Merion School District in Rosemont vor Gericht verantworten, da sie ihre Schüler heimlich per Notebook überwacht haben.
An den betroffenen Schulen wurden vor einiger Zeit Notebooks an die Schüler verteilt, um angeblich den Lernprozess zu optimieren. Doch die Schüler wussten hierbei nicht, dass die rund 2.000 Laptops aus dem Hause Apple mit einer Überwachungssoftware ausgestattet waren, sodass die Geräte jederzeit geortet werden konnten. Darüber hinaus ließ sich die Webcam der Notebooks durch die Fernwartungssoftware aktivieren, wodurch die Schüler auch Zuhause unbemerkt beobachtet werden konnten. Wie das US-Bezirksgericht in diesem Fall entscheiden wird, muss aber die Zukunft zeigen, schließlich hat der Prozess gerade erst begonnen.
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(nvw) - 20.02.2010 @ 14:52 Uhr
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