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USA darf Notebooks von Einreisenden beschlagnahmen Seit die USA dem internationalen Terrorismus den Kampf angesagt haben, nähert sich das Land immer mehr Orvells’ Vision von "1984". Aus einem Report des Congressional Research Service (CRS) an den Kongress geht hervor, dass Einreisekontrollen nicht an die rechtstaatlichen Grundsätze gebunden sind. Das bedeutet konkret, dass Reisende an den Grenzen ohne konkreten Verdacht durchsucht werden können.
Viel schlimmer allerdings ist die Tatsache, dass es auch für die Beschlagnahme von Gegenständen kein bestimmter Verdacht vorliegen muss. Sie müssen noch nicht einmal begündet werden. Dieses wurde quch von einer Sprecherin des Homeland Security Departement bestätigt.
Geschäftsleute fürchten nun die willkürliche Beschlagnahme von Laptops oder externen Festplatten. Aber auch der Vorwurf der gezielten Wirtschafstspionage wird erhoben. Dieses führt nicht nur zu Datenverlusten, sondern kann im schlimmsten Fall die Existenz eines ganzen Betriebes gefährden. Susan Gurley, zuständig für den Schwerpunkt ‘’Sicherheit'’ bei der IHK Köln empfiehlt Geschäftsreisenden ihre Daten zu verschlüsseln.
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(bha) - 27.11.2006 @ 21:34 Uhr
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