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Second-Hand Notebook Test in der ct 22/06


Die Computerfachzeitschrift c’t aus dem Heise-Verlag beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe (22/06) mit dem Kauf gebrauchter Notebooks. So erhält man für 200 bis 300 Euro schon Notebooks auf denen Bürosoftware und einfache Videoanwendungen laufen. Um das Risiko eines Fehlkaufes zu vermeiden sollte man ein gebrauchtes Gerät der Business Klasse kaufen, da Consumer Notebooks oft schlechter verarbeitet sind, was sich z.B. durch Risse im Gehäuse bemerkbar machen kann.

Auch ist es ratsam bei einem Händler einzukaufen, da die eventuell angebotene Garantie oder zumindest das 14-tägige Rückgaberecht beim Online-Versand vor den gröbsten Überraschungen schützen können. So können ein defekter Bildschirm oder eine russische Tastatur den Spaß am neuen alten Gerät doch sehr trüben. Viele Gebrauchte Notebooks stammen von IT-Remarketern, die bei Firmen ausgemusterte Notebooks erwerben, testen, überholen und weiterverkaufen.

Ein weiteres Thema sind alternde Komponenten wie Akkus oder Festplatten, deren Ableben aus dem vermeintlichen Schnäppchen teuren Elektro-Schrott machen können.

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(bha) - 16.10.2006 @ 20:33 Uhr


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