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Notebook-Hersteller Compal beklagt Teilemangel


Das Unternehmen Compal mag man hierzulande vielleicht so bekannt sein, jedoch sind viele Geräte des taiwanesischen Auftragsfertigers aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Vielleicht kennt man auch eher die Marken, für die Compal tätig wird: Dell, Toshiba und andere lassen ihre Geräte von verschiedenen großen Asiatischen Produzenten fertigen. So kann es auch sein, dass Notebooks von zwei verschiedenen Anbietern aus der selben Produktionsanlage kommen.

Compal hat jetzt eine Profitwarnung herausgegeben, da das Unternehmen nicht mehr in der Lage ist alle Aufträge abzuarbeiten. Grund sind Lieferengpässe in der Komponentenversorgung. Sonys Akku Debakel hat dazu geführt, dass es zur Zeit erhebliche Probleme mit der Verfügbarkeit von Akkus und Batterie-Zellen gibt. Aber auch CPUs, Displays und Speicherbausteine sind nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar. Probleme werden wahrscheinlich eher kleinere Anbieter bekommen, die nicht eine so große Marktmacht haben wie Dell oder Lenovo.

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(bha) - 30.10.2006 @ 20:33 Uhr


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